Dies beschissen schöne Leben

Liebe Leserinnen, liebe Leser meiner Bücher!

Die Rasse der Hochmoralischen und notorischen Falschmelder verbreitet gerade im Netz, dass es sich bei meinem neuen Buch – „Dies beschissen schöne Leben / Geschichten eines Davongekommen“ – um „Betrug“ handelt. Weil ich, sabbernder Geldgeiler, das im Jahr 2005 erschienene Buch „getrieben“ einfach mit einem neuen Titel versehen und auf den Markt geworfen hätte.

Soweit die Falschmeldung, jetzt die Wirklichkeit: 1) Alle Geschichten in dem Buch wurden überarbeitet und fünf neue Geschichten (darunter „Die Vergewaltigung“) kamen hinzu. 2) Damit kein Käufer sich gelinkt fühlt, wurde in „Dies beschissen schöne Leben“ auf den Tatbestand der Neuveröffentlichung (und „getrieben“) hingewiesen. 3) Zudem steht der Hinweis zweimal auf meiner Website. 4) Zudem kann man die Information auch finden, wenn man, zum Beispiel bei Amazon, in das Buch hineinliest. 5) Zudem betrifft es nur einen sehr bescheidenen Prozentsatz von Lesern, denn das Buch wurde ja auch deshalb neu veröffentlicht, weil es sich – im Gegensatz zu all meinen anderen Bücher – schwach verkaufte. Das hat damit zu tun, dass es bei einem kleinen Verlag herauskam und einfach kein Geld vorhanden war, um es gezielt zu bewerben, sprich, die meisten meiner Leser haben „getrieben“ nie zu Gesicht bekommen. Da ich aber, in aller Ehrlichkeit, die Storys für gut halte, der Piper Verlag übrigens auch, wurde es nochmals, um fünf Geschichten erweitert, veröffentlicht. Moral der Geschichte: Jeder, der „getrieben“ schon gelesen hat, sollte es sich gut überlegen, ob er „Dies beschissen schöne Leben“ kaufen will. Denn er soll etwas bekommen für sein Geld und ich mag’s lieber, wenn meine Leser happy sind und sich nicht über den Tisch gezogen fühlen. 6) Zuletzt: Sollte tatsächlich jemand das Buch gekauft haben, weil er die Hinweise übersah (und „getrieben“ schon kennt), auch kein Beinbruch: Jeder Buchhändler und jeder online-Händler nimmt ein nicht gelesenes Buch zurück. (Und wenn nicht, dann soll er sich bei mir melden, ich kümmere mich darum.) Und noch etwas: Auf meiner Website – www.andreas-altmann.com – stehen Leseproben, auch aus den neuen fünf Geschichten. Zum Nulltarif. Danke für die Geduld, herzlich, Andreas Altmann.