Kritiken zu „Das Scheißleben meines Vaters…“

Das Scheissleben meines Vaters, das Scheissleben meiner Mutter und meine eigene Scheissjugend

Das Scheißleben meines Vaters

DIE ZEIT

Das Buch ist das Beste und Böseste, was seit Thomas Bernhards „Auslöschung“ (…) zu lesen war über die Abgründe des Menschseins.

FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG

Es ist ein Buch gegen Krieg, gegen Katholizismus, überhaupt Religion, gegen kleinstädtische Borniertheit, Bigotterie, Heuchelei, Feigheit, Verdruckstheit, Provinzmief, Kleinherzigkeit, Stumpfsinn, Gewalt. ( … ) Etwas Besseres lässt sich aus einer Scheißkindheit kaum machen.

SPIEGEL

Zufällig oder wie es der Weltgeist eben so will, ist das harte, wütende, beeindruckende Buch von Andreas Altmann, das den programmatischen Titel “Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend” trägt, auf der SPIEGEL-Bestsellerliste angekommen.

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

…. dieser menschlich wie literarisch beeindruckende, ja betäubende Amoklauf …

3sat

Andreas Altmann hat darüber einen furiosen, blitzgescheiten und anrührenden Text geschrieben, eine Abrechnung mit dem Vater und dem bigotten Altötting, der zeigt, dass es die Sprache und das Schreiben waren, die ihm letztendlich das Leben retteten.

ASPEKTE

Ein furioses Buch (…) selten war ein Titel weniger übertrieben (…) dieser Widerspruchsgeist und sein Sinn für alles Skurrile, sein intelligenter Blick und seine Humanität, machen Altmanns Buch zu einer großartigen und bewegenden Selbstbehauptung.

DEUTSCHLANDRADIO

Eine Biografie aus Nachkriegsdeutschland: derb, abrechnend, fesselnd. Ein Mahnmal auch gegen Lieblosigkeit. Ein gutes Buch übers Schlechte. Und darüber, wie einer gerade noch davonkam.

STERN

Eine gnadenlose Abrechnung mit dem gewalttätigen Vater, der hilflosen Mutter und einer verlogenen, bigotten Kleinbürgerwelt.