34 Tage – 33 Nächte

34 Tage 33 Naechte Taschenbuch

Von Paris nach Berlin zu Fuß und ohne Geld

 

Verriss:

TAZ: …Altmann ist ein Ego-Tripper par excellence, ein gnadenloser Narziss.

Lobreden:

MÜNCHNER ABENDZEITUNG: …Altmann schildert lebendig und emotional, mit Selbstironie und Distanz, ohne jede Arroganz. Das macht sein Buch auch für den Leser zur spannenden Grenzerfahrung.
DEUTSCHE WELLE:…Altmann ist ein Zivilisationskritiker, den es vor den Vorhersehbarkeiten eines durchorganisierten Lebens graust – das hat er schon in seinen wunderbaren Reportagen Weit weg vom Rest der Welt und Notbremse nicht zu früh ziehen! bewiesen. 34 Tage / 33 Nächte ist ein Reisebuch der wirklich anderen Art.
HÖRZU: …34 Tage / 33 Nächte, sein Reisebericht schildert ein echtes Abenteuer, warmherzig, einfühlsam, oft witzig. Großartig.
DEUTSCHE WELLE: Der vielgereiste Reporter Andreas Altmann hat begriffen, dass Geschichten heilen können, die guten, die bösen, die alle für einen Augenblick die Welt erklären. Das Buch erzählt denn auch von vielen Begegnungen am Wege: mit verstockten Besitzbürgern, denen die Seele ins Portemonnaie gerutscht ist, und heimatlosen Habenichtsen mit ihren verlorenen Illusionen. Altmann ist ein Zivilisationskritiker, dem es vor den Vorhersehbarkeiten eines durchorganisierten Lebens graut – das hat er schon in seinen wunderbaren Reportagen “In 90 Tagen von Tanger nach Johannesburg” oder “Mit dem Zug durch Indien” bewiesen. Ein Reisebuch der wirklich anderen Art.