SCHÖNSTE MAIL DER WOCHE / 14 / 4 / 2017:

Lieber Andreas, ich sitze hier auf der Akropolis und lese Ihr neues Buch, „Gebrauchsanweisung für das Leben“. Neben dem Erechtheion sehe ich eine Frau, die weint. Die Frau bin ich. Ich weine nicht, weil mich ein Geliebter verlassen hat, nein, Ih bilredhaft, schöne Sprache lässt mich weinen. Vor Rührung. Seit Jahren begleiten mich Ihre Bücher durchs Leben. Danke für die zauberhaften Stunden, die ich mit Ihnen verbringen darf. Ich freue mich auf die Lesung in XY. Bis dann! Liebe Grüße.