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Aus dem Vorwort:
Zuerst seien die
Zarten beruhigt.
Auf den 256
Seiten wird
keiner
geschlachtet
oder hinterrücks
gemeuchelt.
Auch kein
Erleuchteter. Der
Autor wird sich
in kein Kloster
schleichen und
beim letzten „Om“
die
Dynamitstangen
zünden.
Er wird sich auch
nicht auf Buddha-
Statuen werfen,
um sie in Stücke
zu sprengen.
Das „töte ihn!“ im
Titel hat eine
ganz andere
Bedeutung. Weit
weg von Gewalt,
von jeder Art
Schmerz. Doch,
einen Trennungs-
schmerz gibt es.
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