Andreas Altmann - Gebrauchsanweisung für die Welt
Andreas Altmann - Gebrauchsanweisung für die Welt
Andreas Altmann - Dies beschissen schöne Leben - Geschichten eines Davongekommenen

       
    Hörbuch: Andreas Altmann liest: Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend + Dies beschissen schöne Leben    
Hörbuch ab 16. Juli 2013

Kritiken zu „Dies beschissen schöne Leben“
BAYERN 2 / KULTUR:
„Noch mehr Storys aus dem Nähkästchen eines viel gereisten Haudegens und Reisereporters. (…) lustig und oft beeindruckend. Altmann ist ein fesselnder Erzähler, wenn die schiere Intensität seiner Erinnerung die Feder geführt hat.”
BADISCHE ZEITUNG:
„Altmann rettet seine Freiheit, und um die geht es in dieser seltsam vermischten Prosa insbesondere: die Freiheit eines selbstbestimmten Seins – gierig nach Überraschung, Aufregung, rauschhafte Grenzüberschreitung, dem steten Nachweis von Lebendigkeit. Insgesamt ist dies das lesenswerte Buch “eines Davongekommenen”, provokant und glutvoll bis zur letzten Seite.”
PASSAUER NEUE PRESSE:
„Wie Altmann sich am Leben abarbeitet, geht an die Schmerzgrenze, denn das einzige, wovon dieser Autor tatsächlich nichts versteht, ist es, sich zu schonen. Seine Sätze lesen sich wie noch nirgendwo sonst gelesen. Keine Klischees, keine einzige Abgedroschenheit verirrt sich in Altmanns Liebes- und Leidensgeschichten. Nur Lebendiges und Überraschendes ist zugelassen.”

Monatelang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste:
„Gebrauchsanweisung für die Welt“ und “Das Scheißleben meines Vaters ..”

Kritiken zu „Gebrauchsanweisung für die Welt“:

Die ZEIT
“Ein Leidenschafts-Lehrbuch für die Reise durchs Leben.”

WDR:
“Wenn einer weiß, wie man reist, dann er.”

FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG:
„Altmann ist ein mitreißender Autor ( .. ) Sein Buch ist ein Appell, aufzubrechen und eigene Abenteuer zu erleben, ein hinreißendes Plädoyer für Freundlichkeit, Neugierde, Achtsamkeit, Chuzpe, Herzensbildung, Eleganz.”

BAYERN 2 KULTURWELT:
“Andreas Altmann ist ein bekennender Flüchtling aus dem Alltag und ein phantastischer Reisereporter.
In seinem neuen Buch versammelt er verwegene Miniaturstories aus aller Welt.”

CAPZ – REISEKULTURMAGAZIN:
“Altmann pamphletet hinreißend wider Stuben- und Bürohocker, Dummheit und Anmaßung -
und für grenzelose Neugier und Freundlichkeit.”

abenteuer & reisen:
“Eine wilde Liebeserklärung an das Reisen.”

Passauer Neue Presse:
“Herz und Hirn bewegt die ‘Gebrauchsanweisung für die Welt’ (…) in verführerisch schöner Sprache.”

Schweriner Volkszeitung:
"Der deutsche Spezialist der Reiseschriftsteller ist Andreas Altmann."

TAGESSPIEGEL:
"Andreas Altmann erzählt Geschichten, die ans Herz gehen."

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG:
"Bewundernswert, dass er sich noch immer begeistern kann für die großen Abenteuer und kleinen Augenblicke."

DEUTSCHLANDRADIO:
"… literarisch wertvoll vor allem wegen der Reise-Begeisterung in sich überschlagender, rasanter Prosa."

Abendzeitung:
"Und so präsentiert der “Scheißjugend”-Autor nicht nur eine „Gebrauchsanweisung für die Welt”, wie der Titel seines Buches verspricht. Voller Leidenschaft für das Reisen, die Sprache und das Zwischenmenschliche liefert er eine Gebrauchsanweisung fürs Leben."

DEUTSCHLANDRADIO (zweite Kritik):
"Nun gibt es auch eine Gebrauchsanweisung für die Welt, eine sprachgewaltige, furiose Hymne auf das Unterwegssein."

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Kritiken zu „Das Scheißleben meines Vaters ….“:

DIE ZEIT:
Das Buch ist das Beste und Böseste, was seit Thomas Bernhards „Auslöschung“ (…) zu lesen war über die Abgründe des Menschseins.

FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG:
Es ist ein Buch gegen Krieg, gegen Katholizismus, überhaupt Religion, gegen kleinstädtische Borniertheit, Bigotterie, Heuchelei, Feigheit, Verdruckstheit, Provinzmief, Kleinherzigkeit, Stumpfsinn, Gewalt. ( … ) Etwas Besseres lässt sich aus einer Scheißkindheit kaum machen.

SPIEGEL
Zufällig oder wie es der Weltgeist eben so will, ist das harte, wütende, beeindruckende Buch von Andreas Altmann, das den programmatischen Titel “Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend” trägt, auf der SPIEGEL-Bestsellerliste angekommen.

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG:
…. dieser menschlich wie literarisch beeindruckende, ja betäubende Amoklauf …

3sat:
Andreas Altmann hat darüber einen furiosen, blitzgescheiten und anrührenden Text geschrieben, eine Abrechnung mit dem Vater und dem bigotten Altötting, der zeigt, dass es die Sprache und das Schreiben waren, die ihm letztendlich das Leben retteten.

aspekte:
Ein furioses Buch (…) selten war ein Titel weniger übertrieben (…) dieser Widerspruchsgeist und sein Sinn für alles Skurrile, sein intelligenter Blick und seine Humanität, machen Altmanns Buch zu einer großartigen und bewegenden Selbstbehauptung.

DEUTSCHLANDRADIO:
Eine Biografie aus Nachkriegsdeutschland: derb, abrechnend, fesselnd. Ein Mahnmal auch gegen Lieblosigkeit. Ein gutes Buch übers Schlechte. Und darüber, wie einer gerade noch davonkam.

STERN:
Eine gnadenlose Abrechnung mit dem gewalttätigen Vater, der hilflosen Mutter und einer verlogenen, bigotten Kleinbürgerwelt.