Andreas Altmann - Verdammtes Land - Eine Reise durch Palästina

Ab 10. März 2014
 
Andreas Altmann - Indien - Pier Paolo Pasolini

Ab September 2014
Andreas Altmann - Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend Andreas Altmann - Gebrauchsanweisung für die Welt Andreas Altmann - Dies beschissen schöne Leben - Geschichten eines Davongekommenen

Kritiken zu „Verdammtes Land“:

Wieder ein schüchterner Kommentar von Andreas Altmann, diesmal zur „Verdammtes Land“-Kritik in der Süddeutschen Zeitung, von Eva-Elisabeth Fischer.
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Unfassbar, aber die Süddeutsche Zeitung hat ein Buch („Verdammtes Land / Eine Reise durch Palästina“) von mir gelobt, sogar die „Sprachgewalt“ des Autors erwähnt.

Bernd Graff / SÜDDEUTSCHE ZEITUNG:
Der Schriftsteller Andreas Altmann ist ein Mann deutlicher Worte und noch deutlicherer Taten. Mag sein, dass die Wortgewalt und das robuste Handeln der Mentalität seiner Heimatstadt Altötting, dem Passionsspielort, zu verdanken ist. Mag sein, dass die unverblümte Art sich auch aus Erfahrungen in Zen-Klostern herleiten.

Jedenfalls beginnt der Reise-Autor Altmann sein Buch über die Erfahrungen seiner Palästina-Reise mit diesen drastischen Worten: “Wer ein Buch über diese Weltgegend schreibt, wird scheitern. Israel und Palästina, das ist ein Brandherd, der nicht aufhört zu lodern. Seit über sechzig Jahren entzündet er die Gemüter. Und keine Vision weit und breit, um die zwei Völker zu versöhnen. … Ich riskiere es trotzdem: noch ein Buch abzuliefern. Weil mich inzwischen jede Illusion – die Antwort zu finden – verlassen hat. Und weil ich nichts als Geschichten erzählen will. Von den einen, die andere quälen und erniedrigen. Und den anderen, die gequält und erniedrigt werden.”

Altmann nennt das angeblich “Heilige” Land darum – so sein Buchtitel – ein “Verdammtes Land”. Und fragt sich: Kann es sein, dass dieser Flecken Erde darum seit Generationen so verdammt ist, weil er Vertretern verschiedener Religionen auch aus völlig unterschiedlichen kultur-historischen Herkünften “heilig” ist? Altmann geht darum ganz nah ran: Er spricht mit Menschen, Künstlern, den unmittelbar Betroffenen, den Vertretern der Religionen. Und er versucht herauszufinden, woher der unbändige Hass kommt? Natürlich gibt er darauf keine endgültige Antwort, aber er notiert Antworten (und den Hass), die unmittelbar uns ansprechen.´

Altmanns eigene Antworten, die in die Fülle von Reportagen und Augenzeugenberichte einfließen, sind nie endgültig oder diffamierend, aber sie werden nicht allen gefallen. Wie etwa sein Fazit nach der Lektüre eines Artikels in einer israelischen Zeitung, der Israels Handlungen gegenüber den Palästinensern rechtfertigen will mit dem Verweis auf die Gräuel der Menschenschlächter anderer Herren Länder: “Aber heute reden wir von Israel. Wir reden ab dem Tag nicht mehr (schlecht ) von diesem Land, an dem es aufhört, anderen ihr Hab und Gut zu stehlen. Aufhört, ein anderes Volk zu erniedrigen. Aufhört, diese jedes Völkerrecht missachtende Besatzung – via Schandmauer, via Besiedelung, via Hunderte Checkpoints und Tausende Soldaten – fortzusetzen. Dann freuen wir uns: über Israel, über Palästina, über zwei, die es geschafft haben, als zivilisierte Nachbarn nebeneinander zu existieren.” Diese auch fordernde Hoffnung, auch sie steckt unverblümt in Altmann mehr als 300-seitigem Reportagebericht.

WIENER ZEITUNG:
„Mit “Verdammtes Land” gelingt Andreas Altmann wieder eine beeindruckende, konsequent subjektive Reisereportage: “Wer ein Buch über diese Weltgegend schreibt, wird scheitern.” Spannt der erste Satz in Andreas Altmanns Buch über Palästina bereits das erste Band für ein gut geknüpftes Sicherheitsnetz? Nein, er verweist nur darauf, dass Palästina auch in schriftstellerischer Hinsicht Krisengebiet ist. Minen überall, die jederzeit ein gut durchdachtes Konzept in wirre Einzelteile zerfetzen können.Wie soll man in einer Gegend der allseitigen politischen und sozialen Ungerechtigkeiten, inmitten des Nahostkonfliktes, dem Thema gerecht werden? Altmann nimmt die Herausforderung an, nicht als Weltverbesserer und Besserwisser, sondern aufmerksam und achtsam, aber dennoch gewohnt selbstbewusst. Das Schreiben, seine geliebte Sprache, hat er dabei auf seiner Seite, sie ist sein Schutzschild gegen Borniertheit und Starrsinn:
“Mit dem Schreiben über das Unglück kommt das Glück, nein, das nicht, aber etwas wie: das Schwerwiegende aushalten. Denn mit jedem Wort wird die Welt leichter, weniger zudringlich.” Wobei „Altmann im Heiligen Land” ein Abenteuer mit besonderen Spannungselementen darstellt. Ihm ist doch auch hier nichts heilig, oder? Tatsächlich begegnen ihm an allen Ecken predigende und fanatische “Religioten”, wie er sie nennt. Aber es gibt auch viele Begegnungen mit differenzierenden, reflektierenden, sensiblen Menschen, Begegnungen, die nicht an der Oberfläche bleiben. Während sich andere noch fragen: “Bombe oder keine Bombe?”, stellt Altmann die Frage nach dem Glück und löst damit seelische Detonationen aus. Derartige Offenheit ist immer entwaffnend, auch in einer Gegend mit so viel Waffenpräsenz. Die palästinensische Tragödie ist dennoch in jeder Zeile präsent, gerade oft auch in schönen Momenten. Trost spenden die vielen “kleinen” Gesten und Handlungen, z. B. wenn israelische Frauen regelmäßig palästinensische Kinder für einen Tag zum Baden ans Meer einladen.
Altmann wagt sich auch diesmal in kritische, nicht ungefährliche Situationen, aber er ist kein abgebrühter Irrläufer, der leichtsinnig seine Existenz aufs Spiel setzt, weder seine leibliche noch seine künstlerische. Er schildert seine Erlebnisse wie in allen seinen Reisebüchern aus konsequent subjektiver Sicht, erzählt Geschichten, spricht mit Juden, Muslimen und Christen und verteilt seine Sympathien nach menschlichen Gesichtspunkten und nicht nach Staats- oder Religionszugehörigkeiten. Er lässt sich mitreißen, macht aus seiner Abscheu gegenüber politischer Arroganz kein Hehl und zeigt, dass das Private nicht vom Politischen zu trennen ist. Auch maßt er sich kein betroffenes Mitempfinden an, aber er bleibt dran an den Menschen und Ereignissen.
Manchmal braucht es dazu weder große Aktionen noch große Worte: “Ich gehe auf einer Straße, die nur von den Siedlern benutzt wird, eine der vielen separation roads. Nur Autos und Lastwagen, keine Fußgänger. Irgendwo bellt ein Hund und er bellt wie einer, der jeden hasst, der vorbeikommt.”

BADISCHE ZEITUNG:
Andreas Altmanns Palästina-Buch: Hoffen auf Frieden
Was soll da noch überraschen?! So viel ist schon über den israelisch-palästinensischen Konflikt geredet und geschrieben worden, dass es kaum möglich scheint, etwas Neues, Unerwartetes beizusteuern. Doch wenn sich ein so besonderer Reiseautor wie Andreas Altmann an das Thema heranwagt, muss ein lesenswertes Buch herauskommen: schonungslos, direkt und gewagt, wie seine Autobiographie “Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend”.
Für sein neues Buch hat sich Altmann auf eine Reise nach Israel und in die Palästinensergebiete begeben – allein. Er lässt sich treiben, immer bereit, sich auf die unterschiedlichsten Menschen einzulassen: Taxifahrer, Politiker, Flaneure, Gäste der so zahlreichen Cafés, Hotelbesitzer, Journalistinnen, Juden, Christen wie Muslime. Obwohl er viele von ihnen eben erst kennengelernt hat, entlockt er ihnen rührend persönliche Geschichten über ein Leben in einem schwierigen Landstrich, geprägt von Gewalt, Besatzung und Hass. Was ihn erstaunt: Viele der ganz normalen Menschen in den Palästinensergebieten reden nicht feindselig über die israelischen Nachbarn, eher resigniert. Auch in schwierigsten Situationen versuchen sie noch ein kleines Stück Glück zu finden, die Hoffnung auf ein besseres Leben in Frieden.
Das Besondere an diesem Buch ist: Altmann zeigt zwar großes Verständnis für die Nöte der Palästinenser – deren Eingesperrtsein für ihn eine kaum zu ertragende Freiheitsberaubung ist. Er schlägt sich aber nicht blind auf eine Seite, wie das leider so oft geschieht in diesem heiklen Konflikt. Bei allem Verständnis für die Palästinenser schimmert auch seine Liebe und Bewunderung für seine jüdischen Freunde, für israelische Schriftsteller wie etwa David Grossmann, für Menschenrechtler und andere Weltverbesserer durch. Immer wieder betont er, dass es doch eigentlich möglich sein müsste, dass beide Völker zusammenleben.


> Die ganze Kritik hier

Kritiken zu „Dies beschissen schöne Leben“
Schüchterner Kommentar von Andreas Altmann zur „Dies beschissen schöne Leben“-Kritik in der Süddeutschen Zeitung von Hilmar Klute
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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG:
„Hier ist ein todesmutiger Reporter unterwegs, der eine so unglaubliche Lust am Erleben hat …“
LITERATURKRITIK:
„Die erste Geschichte in dieser Sammlung von Short Stories handelt von der Liebe (…) Die Reflexion der Annäherung an eine Frau, die ihm einst den Kopf verdrehte, sprüht geradezu vor literarischer Kraft, Er zieht den Leser unmittelbar hinein und bombardiert ihn mit einer Sprachgewalt, dass einem schlichtweg die Luft wegbleibt. Altmann schafft eine Atmosphäre, die vor Hochspannung fast explodiert, man wird förmlich hineingerissen in dieses Konstrukt des Kampfes um eine unerfüllbare Liebe, fiebert mit dem Protagonisten mit und vergisst die Welt um sich herum.“
BAYERN 2 / KULTUR:
„Noch mehr Storys aus dem Nähkästchen eines viel gereisten Haudegens und Reisereporters. (…) lustig und oft beeindruckend. Altmann ist ein fesselnder Erzähler, wenn die schiere Intensität seiner Erinnerung die Feder geführt hat.”
BADISCHE ZEITUNG:
„Altmann rettet seine Freiheit, und um die geht es in dieser seltsam vermischten Prosa insbesondere: die Freiheit eines selbstbestimmten Seins – gierig nach Überraschung, Aufregung, rauschhafte Grenzüberschreitung, dem steten Nachweis von Lebendigkeit. Insgesamt ist dies das lesenswerte Buch “eines Davongekommenen”, provokant und glutvoll bis zur letzten Seite.”
PASSAUER NEUE PRESSE:
„Wie Altmann sich am Leben abarbeitet, geht an die Schmerzgrenze, denn das einzige, wovon dieser Autor tatsächlich nichts versteht, ist es, sich zu schonen. Seine Sätze lesen sich wie noch nirgendwo sonst gelesen. Keine Klischees, keine einzige Abgedroschenheit verirrt sich in Altmanns Liebes- und Leidensgeschichten. Nur Lebendiges und Überraschendes ist zugelassen.”
SÜDWEST PRESSE:
„Die Sätze und Wörter sind wie Geburten. Da kann jemand Gedanken in vollendeter Weise zu neuen Wörtern und Sätzen formen. Weghören geht nicht. Lesen dauert lange. Man muss diese Neuschöpfungen oft mehrmals lesen, weil sie treffen: das Gefühl, die Situation, den Leser…”

GMÜNDNER TAGESPOST:
„Nah am Leben / Schonungslos und ungeschönt schreibt Andreas Altmann über „Dies beschissen schöne Leben“. „Geschichten eines Davongekommenen“ steht erklärend unter dem Schutzumschlag. Denn Altmann geht als Reporter dem Leben auf die Spur, ohne Rücksicht vor sich und dem Leser. Als Reiseautor erlebt Altmann das Leben in vielen Facetten auf der ganzen Welt. Länder, Ideen, Frauen, Drogen, Missetaten treiben ihn an. Als Bücherdieb klaut er sich eine Bibliothek zusammen, um seine erwachte Liebe zur Literatur auszuleben. Er probiert sich aus, in der Sexualität, im Beruf, oder in sieben Nächten im Central Park unter freiem Himmel. In einem zum Hospiz umgebauten thailändischen Kloster begleitet er Aids-Kranke auf ihrem letzten Weg. Auf Korsika fingiert er, dass sein Auto ausgeraubt wurde, um sich über einen Versicherungsbetrug die Reise zu finanzieren. Und er echauffiert sich in die „Hinrichtung einer schönen Geliebten“ ein ganzes Kapitel lang darüber, was manch’ anmaßender Redakteur seinen Zeilen anzutun wagt. Denn eines ist Altmann auf jeden Fall heilig: Die deutsche Sprache. Sie ist sein Arbeitszeug, seine Muse und Kunst, seine Geliebte. Voller Kraft sind seine Texte. Präzise, hart, eindeutig, unumstößlich stehen seine Sätze da. Bilden ein Bollwerk, dass seine Schilderung der Realität verteidigt. Denn was Altmann erlebt hat und erzählt, ist oft nicht das, was man gerne liest. Es sind die Abgründe der Welt, die Altmann reizen. Unerschrocken geht er auf sie zu, saugt auf was ihm wiederfährt und gibt es weiter. Schonungslos gegen sich selbst, wie gegen den Leser, erzählt er, was ihn fasziniert und bewegt: Dies beschissen schöne Leben.”

Monatelang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste:
„Gebrauchsanweisung für die Welt“ und “Das Scheißleben meines Vaters ..”

Kritiken zu „Gebrauchsanweisung für die Welt“:

Die ZEIT
“Ein Leidenschafts-Lehrbuch für die Reise durchs Leben.”

WDR:
“Wenn einer weiß, wie man reist, dann er.”

FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG:
„Altmann ist ein mitreißender Autor ( .. ) Sein Buch ist ein Appell, aufzubrechen und eigene Abenteuer zu erleben, ein hinreißendes Plädoyer für Freundlichkeit, Neugierde, Achtsamkeit, Chuzpe, Herzensbildung, Eleganz.”

BAYERN 2 KULTURWELT:
“Andreas Altmann ist ein bekennender Flüchtling aus dem Alltag und ein phantastischer Reisereporter.
In seinem neuen Buch versammelt er verwegene Miniaturstories aus aller Welt.”

CAPZ – REISEKULTURMAGAZIN:
“Altmann pamphletet hinreißend wider Stuben- und Bürohocker, Dummheit und Anmaßung –
und für grenzelose Neugier und Freundlichkeit.”

abenteuer & reisen:
“Eine wilde Liebeserklärung an das Reisen.”

Passauer Neue Presse:
“Herz und Hirn bewegt die ‘Gebrauchsanweisung für die Welt’ (…) in verführerisch schöner Sprache.”

Schweriner Volkszeitung:
"Der deutsche Spezialist der Reiseschriftsteller ist Andreas Altmann."

TAGESSPIEGEL:
"Andreas Altmann erzählt Geschichten, die ans Herz gehen."

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG:
"Bewundernswert, dass er sich noch immer begeistern kann für die großen Abenteuer und kleinen Augenblicke."

DEUTSCHLANDRADIO:
"… literarisch wertvoll vor allem wegen der Reise-Begeisterung in sich überschlagender, rasanter Prosa."

Abendzeitung:
"Und so präsentiert der “Scheißjugend”-Autor nicht nur eine „Gebrauchsanweisung für die Welt”, wie der Titel seines Buches verspricht. Voller Leidenschaft für das Reisen, die Sprache und das Zwischenmenschliche liefert er eine Gebrauchsanweisung fürs Leben."

DEUTSCHLANDRADIO (zweite Kritik):
"Nun gibt es auch eine Gebrauchsanweisung für die Welt, eine sprachgewaltige, furiose Hymne auf das Unterwegssein."

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Kritiken zu „Das Scheißleben meines Vaters ….“:

DIE ZEIT:
Das Buch ist das Beste und Böseste, was seit Thomas Bernhards „Auslöschung“ (…) zu lesen war über die Abgründe des Menschseins.

FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG:
Es ist ein Buch gegen Krieg, gegen Katholizismus, überhaupt Religion, gegen kleinstädtische Borniertheit, Bigotterie, Heuchelei, Feigheit, Verdruckstheit, Provinzmief, Kleinherzigkeit, Stumpfsinn, Gewalt. ( … ) Etwas Besseres lässt sich aus einer Scheißkindheit kaum machen.

SPIEGEL
Zufällig oder wie es der Weltgeist eben so will, ist das harte, wütende, beeindruckende Buch von Andreas Altmann, das den programmatischen Titel “Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend” trägt, auf der SPIEGEL-Bestsellerliste angekommen.

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG:
…. dieser menschlich wie literarisch beeindruckende, ja betäubende Amoklauf …

3sat:
Andreas Altmann hat darüber einen furiosen, blitzgescheiten und anrührenden Text geschrieben, eine Abrechnung mit dem Vater und dem bigotten Altötting, der zeigt, dass es die Sprache und das Schreiben waren, die ihm letztendlich das Leben retteten.

aspekte:
Ein furioses Buch (…) selten war ein Titel weniger übertrieben (…) dieser Widerspruchsgeist und sein Sinn für alles Skurrile, sein intelligenter Blick und seine Humanität, machen Altmanns Buch zu einer großartigen und bewegenden Selbstbehauptung.

DEUTSCHLANDRADIO:
Eine Biografie aus Nachkriegsdeutschland: derb, abrechnend, fesselnd. Ein Mahnmal auch gegen Lieblosigkeit. Ein gutes Buch übers Schlechte. Und darüber, wie einer gerade noch davonkam.

STERN:
Eine gnadenlose Abrechnung mit dem gewalttätigen Vater, der hilflosen Mutter und einer verlogenen, bigotten Kleinbürgerwelt.